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Produkte zum Begriff Marktpreis:

Management Von Marktpreis- Und Ausfallrisiken  Kartoniert (TB)
Management Von Marktpreis- Und Ausfallrisiken Kartoniert (TB)

Wie sich Banken gegen Zins- Währungs- und Kreditrisiken absichern können erfahren Sie von Spezialisten aus Theorie und Praxis. Dabei werden sowohl strategische Aspekte als auch das konkrete Instrumentarium unter Berücksichtigung von rechtlichen Rahmenbedingungen erläutert.

Preis: 54.99 € | Versand*: 0.00 €
Mengis, Jonas: Entwicklung eines Marktpreis-Prüfungsstandards für öffentliche Aufträge
Mengis, Jonas: Entwicklung eines Marktpreis-Prüfungsstandards für öffentliche Aufträge

Entwicklung eines Marktpreis-Prüfungsstandards für öffentliche Aufträge , Bücher > Bücher & Zeitschriften

Preis: 64.99 € | Versand*: 0 €
Entwicklung Eines Marktpreis-Prüfungsstandards Für Öffentliche Aufträge - Jonas Mengis  Kartoniert (TB)
Entwicklung Eines Marktpreis-Prüfungsstandards Für Öffentliche Aufträge - Jonas Mengis Kartoniert (TB)

Das öffentliche Preisrecht in Gestalt der VO PR 30/53 regelt die Preisbildung bei öffentlichen Aufträgen. Als Ergänzung des Vergaberechts leitet sich aus ihm der jeweils höchstzulässige Preis ab den ein Auftragnehmer von einer Beschaffungsbehörde vergütet bekommen darf. Zentrale Größe der VO PR 30/53 ist der Marktpreis. Wann dieser vorliegt und wie dieser nachgewiesen werden kann ist jedoch seit Jahrzehnten ein brisantes und von Unsicherheiten geprägtes Thema. Dieses Buch liefert erstmals einen Prüfungsstandard für das Vorliegen von Marktpreisen - ähnlich zu den IDW PS. Mit dem Konzept soll der Weg zu einer einheitlicheren Prüfungsdurchführung bei Marktpreisen im Bereich der behördlichen Preisprüfstellen geebnet werden. Dies kann Rechtsunsicherheiten und nachträglichen Reklamationen der Prüfungsergebnisse vorbeugen. Der Autor Jonas Mengis promovierte bei Prof. Dr. Andreas Hoffjan an der Technischen Universität Dortmund. Seine dortigen Forschungsschwerpunkte lagen in der Kalkulation dem Controlling und der Überprüfung öffentlicher Auftragsvergaben. Gegenwärtig ist er als Beteiligungsmanager bei einem großen Ver- und Entsorgungsunternehmen im Ruhrgebiet beschäftigt und befasst sich dort aus praktischer Sicht u.a. mit dem zuvor genannten Themengebiet.

Preis: 64.99 € | Versand*: 0.00 €
Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,3, FernUniversität Hagen (Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Unternehmensrechnung und Controlling), Sprache: Deutsch, Abstract: Zur Zeit vollzieht die Gesellschaft einen Wandel von der Industriegesellschaft zu einer Dienstleistungs- und Hochtechnologiegesellschaft. Dieser Wandel bedingt eine zunehmende Bedeutung immaterieller Werte, wie Humankapital, Rechte oder Marktpositionen, als Wertpotenzial für die Zukunft der Unternehmen. 

Die Konsequenz ist, dass der Anteil an materiellen Vermögenswerten am Gesamtwert des Unternehmens, insbesondere in Dienstleistungs- und Technologieunternehmen, zunehmend geringer wird. Diese sind jedoch der Hauptgegenstand der Bilanzierung. Dies führt zwangsläufig dazu, dass Marktkapitalisierung und Bilanzwert von Unternehmen zunehmend diver-gieren. Anschaulich lässt sich diese Tendenz nachvollziehen, wenn man das Verhältnis von Marktpreis und Buchwert im Zeitablauf graphisch dar-stellt, wie nachfolgend am Beispiel des Dow Jones Industrial Average.
In der Konsequenz muss die Frage gestellt werden, in wieweit die derzeitigen Rechnungslegungssysteme in der Lage sind, immaterielle Werte adäquat darzustellen bzw. welche Veränderungen notwendig sind, um eine angemessene Darstellung zu sichern. Dazu wird die Ansicht geäußert, dass insbesondere das deutsche Bilanzrecht bisher nur unzureichend auf diesen Wandel reagiert hat und damit den Informationsbedürfnissen der Kapitalmärkte nur unzureichend Rechnung trägt. Die Ursache liege einerseits in mangelnden Konkretisierbarkeit und Bewertbarkeit immaterieller Werte. Andererseits prägt der Grundsatz des Gläubigerschutzes und der Objektivierung den handelsrechtlichen Jahresabschluss, so dass eine Bilanzierung immaterieller Werte problematisch ist. Insoweit besteht ein erhebliches Spannungsverhältnis zwischen Informations- und Objektivierungsbedürfnissen. Nach wie vor werden immaterielle Werte als ¿ewige Sorgenkinder des Bilanzrechts¿ gesehen. 
Innerhalb der immateriellen Werte spielt das Humankapital eine zentrale Rolle. Die Menschen mit ihren Erfahrungen, Fähigkeiten, Fertigkeiten und Motivationen stellen die entscheidenden Werttreiber der Unternehmen dar. Ungeachtet dieser Tatsache erscheinen Investitionen in das Human-vermögen i.d.R. nur als Aufwand gewinnmindernd in der Gewinn- und Verlustrechnung. Dies führt zu Informationsasymmetrien zwischen Unternehmensführung und Kapitalanlegern. Um diese zu vermeiden, müssen geeignete Möglichkeiten gefunden werden, die im Rahmen des Jahresabschlusses die erforderlichen Informationen liefern.
[...] (Völker, Lutz)
Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,3, FernUniversität Hagen (Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Unternehmensrechnung und Controlling), Sprache: Deutsch, Abstract: Zur Zeit vollzieht die Gesellschaft einen Wandel von der Industriegesellschaft zu einer Dienstleistungs- und Hochtechnologiegesellschaft. Dieser Wandel bedingt eine zunehmende Bedeutung immaterieller Werte, wie Humankapital, Rechte oder Marktpositionen, als Wertpotenzial für die Zukunft der Unternehmen. Die Konsequenz ist, dass der Anteil an materiellen Vermögenswerten am Gesamtwert des Unternehmens, insbesondere in Dienstleistungs- und Technologieunternehmen, zunehmend geringer wird. Diese sind jedoch der Hauptgegenstand der Bilanzierung. Dies führt zwangsläufig dazu, dass Marktkapitalisierung und Bilanzwert von Unternehmen zunehmend diver-gieren. Anschaulich lässt sich diese Tendenz nachvollziehen, wenn man das Verhältnis von Marktpreis und Buchwert im Zeitablauf graphisch dar-stellt, wie nachfolgend am Beispiel des Dow Jones Industrial Average. In der Konsequenz muss die Frage gestellt werden, in wieweit die derzeitigen Rechnungslegungssysteme in der Lage sind, immaterielle Werte adäquat darzustellen bzw. welche Veränderungen notwendig sind, um eine angemessene Darstellung zu sichern. Dazu wird die Ansicht geäußert, dass insbesondere das deutsche Bilanzrecht bisher nur unzureichend auf diesen Wandel reagiert hat und damit den Informationsbedürfnissen der Kapitalmärkte nur unzureichend Rechnung trägt. Die Ursache liege einerseits in mangelnden Konkretisierbarkeit und Bewertbarkeit immaterieller Werte. Andererseits prägt der Grundsatz des Gläubigerschutzes und der Objektivierung den handelsrechtlichen Jahresabschluss, so dass eine Bilanzierung immaterieller Werte problematisch ist. Insoweit besteht ein erhebliches Spannungsverhältnis zwischen Informations- und Objektivierungsbedürfnissen. Nach wie vor werden immaterielle Werte als ¿ewige Sorgenkinder des Bilanzrechts¿ gesehen. Innerhalb der immateriellen Werte spielt das Humankapital eine zentrale Rolle. Die Menschen mit ihren Erfahrungen, Fähigkeiten, Fertigkeiten und Motivationen stellen die entscheidenden Werttreiber der Unternehmen dar. Ungeachtet dieser Tatsache erscheinen Investitionen in das Human-vermögen i.d.R. nur als Aufwand gewinnmindernd in der Gewinn- und Verlustrechnung. Dies führt zu Informationsasymmetrien zwischen Unternehmensführung und Kapitalanlegern. Um diese zu vermeiden, müssen geeignete Möglichkeiten gefunden werden, die im Rahmen des Jahresabschlusses die erforderlichen Informationen liefern. [...] (Völker, Lutz)

Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,3, FernUniversität Hagen (Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Unternehmensrechnung und Controlling), Sprache: Deutsch, Abstract: Zur Zeit vollzieht die Gesellschaft einen Wandel von der Industriegesellschaft zu einer Dienstleistungs- und Hochtechnologiegesellschaft. Dieser Wandel bedingt eine zunehmende Bedeutung immaterieller Werte, wie Humankapital, Rechte oder Marktpositionen, als Wertpotenzial für die Zukunft der Unternehmen. Die Konsequenz ist, dass der Anteil an materiellen Vermögenswerten am Gesamtwert des Unternehmens, insbesondere in Dienstleistungs- und Technologieunternehmen, zunehmend geringer wird. Diese sind jedoch der Hauptgegenstand der Bilanzierung. Dies führt zwangsläufig dazu, dass Marktkapitalisierung und Bilanzwert von Unternehmen zunehmend diver-gieren. Anschaulich lässt sich diese Tendenz nachvollziehen, wenn man das Verhältnis von Marktpreis und Buchwert im Zeitablauf graphisch dar-stellt, wie nachfolgend am Beispiel des Dow Jones Industrial Average. In der Konsequenz muss die Frage gestellt werden, in wieweit die derzeitigen Rechnungslegungssysteme in der Lage sind, immaterielle Werte adäquat darzustellen bzw. welche Veränderungen notwendig sind, um eine angemessene Darstellung zu sichern. Dazu wird die Ansicht geäußert, dass insbesondere das deutsche Bilanzrecht bisher nur unzureichend auf diesen Wandel reagiert hat und damit den Informationsbedürfnissen der Kapitalmärkte nur unzureichend Rechnung trägt. Die Ursache liege einerseits in mangelnden Konkretisierbarkeit und Bewertbarkeit immaterieller Werte. Andererseits prägt der Grundsatz des Gläubigerschutzes und der Objektivierung den handelsrechtlichen Jahresabschluss, so dass eine Bilanzierung immaterieller Werte problematisch ist. Insoweit besteht ein erhebliches Spannungsverhältnis zwischen Informations- und Objektivierungsbedürfnissen. Nach wie vor werden immaterielle Werte als ¿ewige Sorgenkinder des Bilanzrechts¿ gesehen. Innerhalb der immateriellen Werte spielt das Humankapital eine zentrale Rolle. Die Menschen mit ihren Erfahrungen, Fähigkeiten, Fertigkeiten und Motivationen stellen die entscheidenden Werttreiber der Unternehmen dar. Ungeachtet dieser Tatsache erscheinen Investitionen in das Human-vermögen i.d.R. nur als Aufwand gewinnmindernd in der Gewinn- und Verlustrechnung. Dies führt zu Informationsasymmetrien zwischen Unternehmensführung und Kapitalanlegern. Um diese zu vermeiden, müssen geeignete Möglichkeiten gefunden werden, die im Rahmen des Jahresabschlusses die erforderlichen Informationen liefern. [...] , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20080822, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Völker, Lutz, Auflage: 08002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 52, Warengruppe: HC/Wirtschaft/Management, Fachkategorie: Finanzbuchhaltung, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 5, Gewicht: 90, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783640140374, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

Preis: 27.95 € | Versand*: 0 €

Ist der Marktpreis der Gleichgewichtspreis?

Ist der Marktpreis der Gleichgewichtspreis? Diese Frage bezieht sich auf die wirtschaftliche Theorie des Gleichgewichts, bei dem A...

Ist der Marktpreis der Gleichgewichtspreis? Diese Frage bezieht sich auf die wirtschaftliche Theorie des Gleichgewichts, bei dem Angebot und Nachfrage im Einklang sind. Der Gleichgewichtspreis ist der Preis, bei dem die Menge der angebotenen Güter genau der Menge entspricht, die die Verbraucher kaufen möchten. Wenn der Marktpreis unter dem Gleichgewichtspreis liegt, entsteht ein Angebotsüberschuss, während ein Preis über dem Gleichgewichtspreis zu einer Nachfrageüberhang führt. In einem perfekt funktionierenden Markt würde der Marktpreis langfristig zum Gleichgewichtspreis konvergieren.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Angebot und Nachfrage Marktgleichgewicht Preiselastizität Markttransparenz Konjunktur Anpassungsfähigkeit Wettbewerb Kundenpräferenzen Marktliquidität

Wie berechnet man den Marktpreis?

Der Marktpreis wird durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Wenn das Angebot größer ist als die Nachfrage, sinkt der Marktpreis. Wen...

Der Marktpreis wird durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Wenn das Angebot größer ist als die Nachfrage, sinkt der Marktpreis. Wenn die Nachfrage größer ist als das Angebot, steigt der Marktpreis. Der Marktpreis kann auch durch externe Faktoren wie Wettbewerb, Kosten und gesetzliche Vorschriften beeinflusst werden.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Wie wird der Marktpreis bestimmt?

Der Marktpreis wird durch das Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage bestimmt. Wenn die Nachfrage nach einem Produkt hoch ist, st...

Der Marktpreis wird durch das Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage bestimmt. Wenn die Nachfrage nach einem Produkt hoch ist, steigt in der Regel auch der Preis, da die Käufer bereit sind, mehr zu zahlen. Umgekehrt führt ein Überangebot dazu, dass der Preis sinkt, da die Verkäufer gezwungen sind, ihre Preise zu senken, um ihre Produkte loszuwerden. Durch dieses ständige Wechselspiel von Angebot und Nachfrage pendelt sich der Marktpreis auf einem bestimmten Niveau ein. Unternehmen nutzen diese Informationen, um ihre Preisstrategie entsprechend anzupassen und wettbewerbsfähig zu bleiben.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Angebot Nachfrage Konkurrenz Angebotsschwankungen Preisbildung Gleichgewicht Verhandlung Käufer Verkäufer Auktion

Wie bildet sich ein Marktpreis?

Ein Marktpreis bildet sich durch das Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage auf einem Markt. Wenn die Nachfrage nach einem Produk...

Ein Marktpreis bildet sich durch das Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage auf einem Markt. Wenn die Nachfrage nach einem Produkt hoch ist, steigt in der Regel auch der Preis, da die Käufer bereit sind, mehr zu zahlen. Wenn hingegen das Angebot das Nachfrage übersteigt, sinkt der Preis, da die Verkäufer gezwungen sind, ihre Produkte günstiger anzubieten, um sie loszuwerden. Durch dieses ständige Wechselspiel von Angebot und Nachfrage entsteht letztendlich ein Gleichgewichtspreis, der als Marktpreis bezeichnet wird. Dieser Preis spiegelt die tatsächliche Werteinschätzung der Marktteilnehmer wider und reguliert somit den Handel auf dem Markt.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Angebot Nachfrage Konkurrenz Angebot und Nachfrage Gleichgewicht Preisbildung Transaktionen Verhandlung Käufer Verkäufer

Wie wird der Begriff Marktpreis richtig beschrieben?

Wie wird der Begriff Marktpreis richtig beschrieben?

Wie wird der Begriff Marktpreis richtig beschrieben?

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Angebot Nachfrage Preis Wettbewerb Gleichgewicht Käufer Verkäufer Angebot und Nachfrage Transaktion Austausch

Wie kann man den Marktpreis in CS:GO ändern?

Der Marktpreis in CS:GO wird von Angebot und Nachfrage bestimmt. Spieler können den Preis nicht direkt ändern, sondern nur indirek...

Der Marktpreis in CS:GO wird von Angebot und Nachfrage bestimmt. Spieler können den Preis nicht direkt ändern, sondern nur indirekt beeinflussen, indem sie ihre Gegenstände zum Verkauf anbieten oder kaufen. Wenn viele Spieler einen bestimmten Gegenstand verkaufen möchten, sinkt normalerweise der Preis, während eine hohe Nachfrage den Preis steigen lässt.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Warum wollen Leute alles deutlich unter dem Marktpreis kaufen?

Es gibt verschiedene Gründe, warum Menschen versuchen, Dinge deutlich unter dem Marktpreis zu kaufen. Ein Grund könnte sein, dass...

Es gibt verschiedene Gründe, warum Menschen versuchen, Dinge deutlich unter dem Marktpreis zu kaufen. Ein Grund könnte sein, dass sie Geld sparen möchten und nach Schnäppchen suchen. Ein weiterer Grund könnte sein, dass sie den Wert des Produkts nicht vollständig erkennen oder dass sie versuchen, den Verkäufer zu überzeugen, den Preis zu senken. Manche Menschen genießen auch einfach das Gefühl, ein gutes Geschäft gemacht zu haben.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Welche Funktionen hat der Marktpreis grundsätzlich in einer Volkswirtschaft?

Welche Funktionen hat der Marktpreis grundsätzlich in einer Volkswirtschaft?

Welche Funktionen hat der Marktpreis grundsätzlich in einer Volkswirtschaft?

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Angebot und Nachfrage Marktgleichgewicht Preisniveau Inflation Geldmenge Wirtschaftsentwicklung Konsumverhalten Investitionsentscheidungen Wettbewerb

Hat eine Jack Daniels Cola Dose einen bestimmten Marktpreis?

Ja, eine Jack Daniels Cola Dose hat einen bestimmten Marktpreis. Dieser Preis kann je nach Standort, Verkaufsstelle und Nachfrage...

Ja, eine Jack Daniels Cola Dose hat einen bestimmten Marktpreis. Dieser Preis kann je nach Standort, Verkaufsstelle und Nachfrage variieren. Es ist ratsam, den aktuellen Preis bei verschiedenen Händlern oder online zu überprüfen, um den genauen Marktpreis zu erfahren.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Warum bestimmt der teuerste Stromanbieter den Marktpreis für Strom?

Der teuerste Stromanbieter bestimmt nicht zwangsläufig den Marktpreis für Strom. Der Marktpreis wird durch Angebot und Nachfrage b...

Der teuerste Stromanbieter bestimmt nicht zwangsläufig den Marktpreis für Strom. Der Marktpreis wird durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Allerdings kann ein teurer Stromanbieter höhere Preise verlangen, wenn er eine starke Marktposition hat und die Verbraucher bereit sind, diese Preise zu zahlen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Kann man die PS5 irgendwo legal und zum Marktpreis kaufen?

Ja, die PS5 kann legal und zum Marktpreis in verschiedenen Geschäften und Online-Shops gekauft werden. Es kann jedoch schwierig se...

Ja, die PS5 kann legal und zum Marktpreis in verschiedenen Geschäften und Online-Shops gekauft werden. Es kann jedoch schwierig sein, aufgrund der hohen Nachfrage und begrenzten Verfügbarkeit ein Exemplar zu finden. Es wird empfohlen, regelmäßig die Verfügbarkeit bei autorisierten Händlern zu überprüfen und gegebenenfalls Benachrichtigungen für Neuigkeiten oder Vorbestellungen zu abonnieren.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Warum wird für die Berechnung des BIP der Marktpreis des Endproduktes verwendet?

Der Marktpreis des Endproduktes wird für die Berechnung des BIP verwendet, da er den Wert des Produktes auf dem Markt widerspiegel...

Der Marktpreis des Endproduktes wird für die Berechnung des BIP verwendet, da er den Wert des Produktes auf dem Markt widerspiegelt. Dieser Preis berücksichtigt Angebot und Nachfrage sowie alle Transaktionen, die während des Produktionsprozesses stattgefunden haben. Durch die Verwendung des Marktpreises wird sichergestellt, dass der tatsächliche Wert des Endproduktes erfasst wird. Zudem ermöglicht es eine Vergleichbarkeit mit anderen Produkten und Ländern, da der Marktpreis eine allgemein anerkannte Messgröße ist. Letztendlich dient der Marktpreis als Indikator für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit eines Landes und ermöglicht es, Veränderungen im BIP im Zeitverlauf zu analysieren.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Marktposition Wettbewerbsfähigkeit Kundenbindung Innovationskraft Produktivität Qualität Nachfrage Angebot Marktanteile

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